00:00:00: Da wirst du verrückt.
00:00:01: Ein Mörder wird zum König?
00:00:05: Ihr hört My Highlands, den Podcast rollt um Themen zu Schottland!
00:00:11: Heute Kampf um Schotland Teil drei – ein neues Königreich.
00:00:17: Hallo erholt ihr Dunier-Kimera-Haschiff.
00:00:20: Wo waren wir nach den ersten zwei Teilen?
00:00:22: Ach ja Edward Der Hammer der Schotten hatte gerade den freien Zellen William Wallace grausam hinrichten lassen.
00:00:30: Die schottischen Adligen hatten sich darauf dem englischen König unterworfen.
00:00:34: Am Ende war es eben ein anderer König und solange ihre kleinen Reiche bestehen blieben, war es ihnen auch recht.
00:00:41: Schottland so schien es waren nun Teil des Planters Genereis – so wie Weyres!
00:00:46: Doch die Eitelkeiten zwischen den Fraktionen der schottlichen Magnaten, sie waren immer noch nicht gelöst und Edward war im Jahr dreizehntet fünf bereits sechsundsechzig Jahre alt.
00:00:56: Bald bekam er es mit einem deutlich jüngeren... Widersacher zu tun.
00:01:02: Robert the Bruce.
00:01:05: Robert stammte aus der mächtigen The Bruce-Familie, er war der Enkel des Anwärters auf den schottlichen Thron im Great Cause von twelvehundertneunzig.
00:01:13: Doch zunächst war Robert gar nicht darauf, Auskönig zu werden oder Schottland zu befreien – er und seine Verbündeten wollten lediglich ihre Ländereien sichern, ihren bisherigen Staateschützen!
00:01:24: Und damit unterschied er sich in den Zielen von William Wallace.
00:01:28: Doch König etwa stand Robert eher misstrauisch gegenüber.
00:01:31: Er nahm ihm sogar wichtige Posten im Reich weg.
00:01:33: Anders fuhr er hingegen bei Robert's direkten Gegner, John Comyn – der stand in etwas Gunst und gewann an Land und Macht.
00:01:42: Comyns Familie war schon vorher eine der mächtigsten überhaupt!
00:01:45: Der entmachtete König John Balliol war sogar mit ihnen verwandt.
00:01:49: Und hinter den Comyn schaden sich andere große Adelshäuser.
00:01:53: Die enttäuschen Adelsshäuser dagegen unterstützten Robert Die Büsche für das Reichs, Lämerten und Wischert standen hinter ihm.
00:01:59: Der Earl of Ethel, die Stewards.
00:02:02: Kurz gesagt, Bruce & Coman standen für den Bruch zwischen den mächtigen Häusern des schottischen Reiches um dreizehntetfünf.
00:02:08: Darin lag der Ursprung des glücklichen Sündenfalls für Schottland – und der geschah im Februar dreizehnundsechs.
00:02:16: John Coman und Robert the Bruce sollten sich treffen, um ihren Streit um ländereien beizulegen.
00:02:21: Treffpunkt war eine Franziskane Kirche in Dumfries.
00:02:24: Dort war auch der Sitz des Gerichts, das den Streit schlichten sollte.
00:02:28: Doch während des Treffens wurde Robert rasend vor Wut.
00:02:32: Er zog sein Schwert und erschlug seinen Rivalen.
00:02:36: Mord auf Heiligen Boden.
00:02:39: Das hatte Folgen.
00:02:40: Konkret Edward verfolgte ihn weil er den Frieden gestört hat.
00:02:46: Der Papst ex kommunizierte ihn Weil er auf heiligen Boden gemordet hatte.
00:02:51: Die restlichen Comins und ihre Verbündeten waren nun nicht mehr nur Rivalen, sondern Todfeinde.
00:02:57: Diese Entwicklungen werden Robert noch in den Stunden nach der Tat gedämmert haben.
00:03:02: Was blieb ihm also?
00:03:04: Die Flucht nach vorne!
00:03:07: So wurde dieser Mord zum Treiber der Geschehnisse – erst König dann Freiwild.
00:03:15: Natürlich konnte Robert nicht alleine agieren.
00:03:18: Er hatte die Unterstützung der Bische für unter Adligen alliierten.
00:03:22: Robert's Flucht nach vorne sah so aus.
00:03:24: Zunächst eroberte Bruce mit seinen Männern in den kommenden Wochen mehrere Burgen, die Stadthalter des englischen Königs waren von diesem plötzlichen Aufstand komplett überrascht!
00:03:33: Doch Robert deutete auch an, er würde zu Verhandlungen bereit sein.
00:03:39: Vermutlich hatte er zu der Zeit noch keinen konkreten Plan und schon gar nicht dem Plan selbst König zu werden... Diese Idee kam wohl von seinem Berater Bischof Wysherd im Glasgow.
00:03:51: Er sprach Bruce zunächst frei von seiner Schuld vor Gott.
00:03:55: Und dann erinnerte er Robert daran, dass er nun sein Erdbe antreten könne – er war ja noch immer ein Nachfahre der Königsfamilie im weiteren Sinne!
00:04:05: Also krönte Bishop Lamberton, Robert the Bruce am twenty-fünftigst März ins Gun zum König.
00:04:11: Es war eine hasstige Zeremonie ohne den Stone of Destiny und ohne eine ordentliche Krone Aber Bruce war erst einmal König.
00:04:19: Allerdings erkannten natürlich nicht alle Magnaten ihn an.
00:04:23: Sie sahen in ihm ein Thronräuber, der entfernt werden sollte.
00:04:27: Mittlerweile hatten sich die Engländer auch wieder berappelt!
00:04:30: Verjagt den Thron-Räuber?
00:04:32: Unter Almere de Valence barnte sich eine englische Armee den Weg nach Norden und nahm zunächst Perth ein.
00:04:38: De Valence war übrigens der Schwage des erschlagenen John Coman – es gab also eine sehr persönliche Komponente.
00:04:44: Im Juni besiegte Valence die Armee von Robert.
00:04:47: Von da an war der schottische König auf der Flucht.
00:04:50: Seine Frau und Tochter wurden gefangen genommen, sein Bruder Niel sogar hingerichtet – ebenso wie einige seiner adeligen Mitstreiter.
00:04:59: Die beiden schottischen Bischöfe saßen ab jetzt in Haft!
00:05:02: Bei Lotteil wäre es auch für Brucefas zu Ende gewesen als die Met-Dougals verwandte der Comins ihn noch einmal in einer Schlacht schlugen.
00:05:11: Robert floh nach Westen und verließ das Festland.
00:05:16: Sommerkönig verspotteten die Engländer ihn jetzt.
00:05:19: Fortgejagt, bevor der Herbst da war.
00:05:24: Robert im Exil Im Westen fand er Feinde seiner Feinde.
00:05:31: Angus Ock von Eiler und Christina, die Lady Garmorran eine McGruery waren verfeindet.
00:05:36: mit den McDougals und dem Earl of Ross Hier wurde Robert aufgenommen und bekam sogar Unterstützung.
00:05:43: Ohne die wäre er am Ende gewesen.
00:05:46: Robert schmiedete Pläne und ließ Männer in Irland anwerben.
00:05:50: Schon im nächsten Jahr wollte er wieder angreifen – Roberts Krieg!
00:05:56: Doch so recht sollte das zunächst nicht gelingen, schon bei der Landung wurden zwei weitere seiner Brüder festgenommen, etwas vorgeführt und hingerichtet.
00:06:06: Robert selbst schaffte es sich in sein ehemaliges Land zu flüchten wo er die Wälder kannte.
00:06:12: von dort aus führte er kleinere Angriffe.
00:06:14: Er schaffte es im April, dann einen ersten größeren Sieg in Landtruel zu erringen und dem Mai schlug er bei Lodon Hill sogar seinen Widersacher Elmé de Valence.
00:06:26: Aber eine echte Gefahr für den englischen König war da immer noch nicht – etwas anderes war es jedoch das Alter!
00:06:34: Es sprach sich herum dass Edward im Sterben lag, das und Robert Siegel hauchten dem Widerstand neues Leben ein.
00:06:40: Als dann am siebten Juli, Edward I., der Hammer-der-Schotten, tatsächlich hinschied war neuer Mut gefasst.
00:06:49: Zwar bestieg sofort sein Notsohn Edward II.
00:06:52: den Thron doch der musste sich zunächst um Angelegenheiten in England und Frankreich kümmern.
00:06:56: Das ließ Schottland offen für Robert und seine Anhänger.
00:07:00: auf dem Blatt hätte Robert seine Gegner eigentlich gar nicht schlagen können?
00:07:03: sie waren viel zu stark Doch sein militärisches Geschick und seine entschlossenen Verbündeten trafen auf Gegner, die sich nur schlecht untereinander koordinierten.
00:07:14: Zudem halfen im Westen die Megruaries und der Lord von Eila sobald es gegen deren Nachbarn ging.
00:07:20: So schaffte Robert es tatsächlich trotz einiger kleiner Rückschläge, sich weite Teile des Reichs zu unterwerfen – er begann sogar Hofzuhalten und Rechtzusprechen eben wie an König.
00:07:31: Einige Schotten waren nicht überzeugt von ihm und wollten den geleisteten Eid gegenüber Edward I. nicht einfach aufgeben.
00:07:37: Zur Strafe überzog Robert deren Ländereien mit Raubzügen, er wollte einfach aufzeigen dass Edward II.
00:07:44: nicht für Ruhe und Frieden in Schottland sorgen konnte aber eher schon.
00:07:48: Roberts Männer nahmen etliche Burgen ein und entzogen so den Engländern ihre Machtbasis im Schott Land.
00:07:54: Er forderte den englischen König quasi ständig heraus.
00:07:57: Im Jahr thirteenhundertzehn wollte Edward II.
00:08:00: dann beweisen, dass er noch immer herrder Lage war.
00:08:03: Er kam mit einer Armee marschierte durch Lodlien und zog sich aber wieder zurück.
00:08:08: Denn nun hatte der englische König das Problem, dass seine Magnaten sich untereinander nicht einig waren.
00:08:14: Robert witterte diese Schwäche und nutzte sie aus – er eroberte die Isle of Man und kurz darauf Lin Lithgow!
00:08:21: Dreizehundertdreizend war Robert sogar frech genug, den etwa treuen schottischen Magnaten ein Ultimatum zu stellen.
00:08:27: Nämlich sich ihm zu unterwerfen oder ihr Land verlieren.
00:08:31: Die Wende bei Benogburn Im März dreizehundetviertzen belagerte Roberts Armee einer der letzten englischen Garnisonen.
00:08:40: Sterling Castle Man handelte einen ultimatum aus.
00:08:43: wenn bis Sommer keine englische Armee nach Stirling käme würde die Besatzung die Burg einfach aufgeben.
00:08:48: Jetzt musste Edward reagieren Und es war klar, wohin er ziehen musste.
00:08:53: Robert konnte in Ruhe auf ihn warten.
00:08:55: Am XXIII und Vierundzwanzigsten Juni trafen die beiden Herrre nahe Sterling Castle aufeinander.
00:09:02: Die Schlacht am Bannock-Burn sollte als Wendepunkt ins Schottlands Geschichte eingehen.
00:09:07: Über den Verlauf habe ich einen eigenen Beitrag gemacht.
00:09:10: Edward II.
00:09:11: verlor an diesem Tag nicht nur den Kampf.
00:09:13: Er kam auch knapp der Gefangenschaft und viele seiner Adligen bezahlten mit ihrem Leben.
00:09:18: Mit der Niederlage waren auch Robots interne feine Geschwächte, die kaum ins entmachtet.
00:09:23: Die MacDougals ins Exil getrieben und die restlichen Magnaten ergaben sich Zähne knirschen dem neuen König.
00:09:29: Bernard Byrne war eine Wende aber nicht das Ende.
00:09:32: Wenn der Krieg mit England ging weiter – aber jetzt auf englischem und irischen Boden!
00:09:38: Robert festigt seine Macht.
00:09:41: In vier Geschichten ist alles zu Ende bei Bernard Bynne.
00:09:44: Aber wir haben ja gelernt dass ein Schlag kein friedliches System im Reich schafft.
00:09:49: Den Erfolg auf dem Schlachtfeld musste Robert umsetzen in eine stabile Regentschaft.
00:09:54: Er begann Länder und Titel, seine unter seinen Getreuen zu verteilen und festigte so seine Machtbasis.
00:10:01: Zudem – wenn es nicht wieder eine Situation wie nach Alexander III geben sollte – brauchte er einen Thronerben.
00:10:07: Seine Frau und Tochter waren nach Bennockburn gegen Gefangene ausgetauscht worden, seine Königin gebar ihm in den kommenden Jahren mehrere Nachkommen.
00:10:16: Die Engländer waren quasi nur noch Statisten in Robert Spiel.
00:10:20: Einen weiteren Angriff von Edward schüttelte Robert nahezu Lessig ab.
00:10:24: Es gab aber ein großes Problem – seine Exkommunikation, die Declaration of Arboroth.
00:10:33: Papst Johannes in Roben hatte ihn nicht als Könige anerkannt.
00:10:37: Dreizehntundzwanzig unterschrieben darum acht Ours, einunddreiß Barone und viele weitere Adlige einen Brief.
00:10:43: Der sollte gegenüber dem Papst ihre Unterstützung der Regentschaft Roberts aufzeigen.
00:10:47: Dieser Brief ist heute als Declaration of Abroad bekannt.
00:10:51: Er gilt als eine Art Unabhängigkeitserklärung, denn in ihm sagen die Magnaten, so lange auch nur hundert von uns am Leben sind werden wir unter keinen Umständen und der englische Herrschaft gebracht.
00:11:10: So wollten sie den Papst klarmachen dass die englischer Herrschaft vorbei war und er doch bitte Robert Anna kennenmöge.
00:11:16: Heute ist dieser Brief zu einem Gründungsmythus für Schottland geworden.
00:11:21: Doch thirteenhundertzwanzig lief auch nicht alles gut für Robert, denn die Comments im Exil sowie Verbündete in Schott land wollten John Berlioz' Sohn Edward auf den Thron heben und natürlich fand der englische König – auch Edward das ganz gut!
00:11:34: Doch Robert saß bereits feste im Sattel als sich verschwörer dachten sie wurden verraten von vermeintlichen Verbündeten.
00:11:42: Robert brief daraufhin ein Parlament ins Skuhn ein.
00:11:45: Dort ließ er die Anwesenden Verräter verhaften und hinrichten.
00:11:49: Das Ereignis ist heute bekannt als Black Parliament of Skoon, es besiegelte den Zusammenbruch der inneren Opposition Englands letzte Versuche.
00:12:03: Entweder zweite wollte es dann dreizehnundzwanzig noch einmal wissen und klopfte mit einer zwanzigtausend Mannstarken Armee an.
00:12:11: doch die Schotten ließen in Angriff zunächst einfach ins Leerle laufen.
00:12:14: Die Armee war zu groß die Nahrung im Südenschottlands zu gering.
00:12:17: So fiel das her schlicht auseinander.
00:12:21: Robert plünderte und brandschatzte danach selbstbewusst den Norden von England, er versuchte sogar den englischen König gefangen zu nehmen.
00:12:29: der entkam wieder einmal knapp.
00:12:32: was für eine Demütigung für Edward II auch vor seinen Magnaten.
00:12:37: all diese Niederlagen machten dem Englischen König zugänglich Für Gespräche.
00:12:49: Robert's Regentschaft.
00:12:51: Robert the Bruce hat es geschafft, in einer instabilen Situation seine internen und externem politischen Gegner loszuwerden.
00:12:59: Es entstand wieder ein stabiles Reich mit treuen Magnaten.
00:13:02: Schottland war so robust das England nahezu schwach wirkte.
00:13:06: Edward II.
00:13:07: wurde sogar, im Jahr thirteenhundertsechsten, bei einem Staatsstreich abgesetzt und sein Sohn Edward III.
00:13:12: nahm nun den Thron ein – der befand zunächst die Waffenruhe für Null-und Nichtig.
00:13:17: Als Robert gerade in Irland walte, griff der junge englische König Schottland an.
00:13:21: Wie gesagt...Schottland war längst robust!
00:13:24: Es brauchte jetzt nicht mal mehr die Anwesenheit des Königs.
00:13:28: Seine Loutennants Randolph, Durgler, Douglas und Ma regelten das für ihn.
00:13:33: Traiznundzwanzig war auch etwa der Dritte besiegt.
00:13:36: Traitznundtwanzig sahen endlich auch die Engländer ein dass sie mit der Übernahme gescheitert waren.
00:13:42: Im Vertrag von Edinburgh Northampton gaben sie den Anspruch auf Schottland endgültig auf.
00:13:48: Die Unabhängigkeitskriege waren vorüber, ein Jahr später starb Robert the Bruce.
00:13:54: Er hinterließ dem Sohn ein erneuertes, intaktes starkes Reich.
00:13:58: als David
00:13:59: II.,
00:13:59: der Sohn, den Thron bestieg, erkannte endlich auch der Papst die neuen Könige an was am Ende übrig bleibt.
00:14:08: das Fehlen eines Thronerben löste.
00:14:14: Sie erzählte weniger die Geschichte einer Nation, wie wir sie heute kennen.
00:14:17: Stattdessen zeichnet sie das Fragilebild einer feudalen Gesellschaft im Mitleiter.
00:14:23: Ein Wechsel spielt zwischen König und Gefolgsleuten – die eigene Machtinteresse verfolgen.
00:14:28: Der König nahm dabei die Rolle des Richters und Schlichters ein.
00:14:31: War diese Rolle schwach oder vakant, konnten Kräfte von innen und außen das Reich bedrohen?
00:14:37: Robert Bruce gilt heute als strahlender Held!
00:14:40: Doch er war auch ein Mörder, ein Thron-Räuber.
00:14:43: Ein geschickter Feldherr und einen Mann mit Machtgespür.
00:14:46: Er schaffte es seine persönlichen Ambitionen mit dem Wohl des Reichs zu vereinen.
00:14:51: Seine Nachfolger würden dennoch ihre eigenen Kämpfe führen
00:14:54: müssen.".
00:14:55: Am Ende bleibt Robert de Bruce warte die Unabhängigkeit Schottlands.
00:15:00: Auch wenn das Reich noch keine Nation im heutigen Sinne war hätte es die Nation ohne das Reich vielleicht nie gegeben.
00:15:08: Das war mein Gewaltritt durch die Vierzig Jahre zwischen Alexander und Roberts Tod.
00:15:13: Ich habe bewusst nicht die Schlachten beleuchtet, sondern versucht ein mittelalterliches Schottland zu zeigen ohne Romantik.
00:15:19: Ich hoffe es ist mir gelungen!
00:15:20: Wenn ihr das gut fandet dann unterstützt mich doch beim Anbieter Steady mit einem Abo.
00:15:24: Das würde mich sehr freuen.
00:15:27: In diesem Sinne sage ich... Ciriandrasse Agnes.