00:00:00: Es sind fantastische Steinkreuz und Grabsteine, teils über tausend Jahre alt und kunstvoll verziert.
00:00:08: Sogar ein Sarkophag für einen König ist hier zu finden!
00:00:12: Wer nur hat diese Monumente geschaffen?
00:00:16: Es war ein schottisches Reich das in den Nebeln der Zeit verschwand.
00:00:32: Schottlands verlorenes Reich.
00:00:39: In Glasgow habe ich einige Stadtviertel angesehen, die nicht auf der üblichen Top-Liste stehen – darunter der Ort Goven.
00:00:48: In der Dortinkirche sind diese einunddreißig Steine zu sehen, die ich eingangs erwähnt haben.
00:00:53: Das Besondere?
00:00:54: Die wurden alle auch dort gefunden!
00:00:57: Eine derartige Anhäufung an einem einzigen Ort ist einzigartig.
00:01:03: Gelehrte wie Tim Clarkson meinen, dass das eben auf ein Zentrum eines Reichs hinweisen würde.
00:01:09: Und tatsächlich gab es hier einen Königreich, der vom romantischen Schottland-Historismus kaum beachtet wird – es wird meistens als Stresskleid bezeichnet.
00:01:19: Das Erstaunliche?
00:01:20: Zwar verlor es viele Schlachten aber dennoch überdauerte es fünfhundert Jahre!
00:01:25: Es sah andere Reiche verfallen und das neue Schotland aufsteigen….
00:01:29: Zeit, dass wir dieses kaum bekannte schottische Reich einmal beleuchten.
00:01:35: Beginnen wir bei den alten Römern – die Damnonii.
00:01:41: Nördlich von Glasgow verläuft der Antoninuswald.
00:01:45: im Westen beginnt er am Firth of Clyde und im Osten endet er am Fürth of Ford rund sechzig Kilometer zwischen Glasgow und Edinburgh.
00:01:53: Diese Grenze aus Erdrampen und Palisaden gab der Kaiser Antoninos Pius Mitte des Zweiten Jahrhunderts nach Christus in Auftrag.
00:02:01: Er erweiterte, dass Röhmische reich damit um hundertsechzig Kilometer nach Norden vom Hardianswahl aus.
00:02:07: Zwischen den beiden Grenzbauten lebten rund um den Kleid die Damnoni – britische Kälte, die sich mit den Römern arrangierten während die Caledonia eher als schwierig galten.
00:02:18: Ptolemyos berichtete davon, dass die Damnonii einen Hauptort hatten.
00:02:22: Alawna übersetzt heißt das felsige Ort – dazu gleich noch mehr!
00:02:28: Nach nur vierzig Jahren zogen sich die Römer wieder hinter den Hadeanswald zurück doch die Damlonii blieben den ehemaligen Besatz dann zugeneigt.
00:02:37: Im vierten Jahrhundert verließen die römischen Soldaten Britannien dann komplett.
00:02:41: Das öffnete die Tür für eine neue Volksgruppe Die große Teile des Landes übernahm Die Sachsen und Angeln kommen.
00:02:51: Aus dem heutigen Friesland und Dänemark kamen Einwanderer, die teils als Schutztruppen angeheuert waren.
00:02:57: Die Angeln und Jüten aus dem heutige Dänemark – die Friesen und Sachsen aus dem heute Norddeutschland.
00:03:05: Ihr Name findet sich heute noch überall!
00:03:08: Wessex sind die West-Sachsen, Essex die Ost-Saxon, Sasex die Süd-Sachson.
00:03:13: England ist Angeland.
00:03:16: Mit diesen neuen Nachbarn mussten sich die Briten nun arrangieren.
00:03:21: Auch die Damnonie, Cumbria.
00:03:27: Rund um den Kleid und besonders an seinem Ausläufer hatten sich derweil die Uhren weiter gedreht.
00:03:32: Es entstand ein Volk das sich untereinander Cumbri nannte – das bedeutet so viel wie Landsleute!
00:03:40: Falls euch das bekannt vorkommt?
00:03:43: Die heutigen Valyser nennen sich noch immer Cumry geschrieben Kimry.
00:03:49: Ihre Sprache damals war kumbrisch, eine kältische Sprache die dem alten Walisisch sehr ähnlich ist.
00:03:56: Sie bildet eine Sprachfamilie mit Valisisch, Kornisch und Bretonisch.
00:04:00: Es waren eben die britischen Kelten die noch übrig geblieben waren.
00:04:05: Wir haben es bei Stresskleid also mit einem urbritischen Königreich zu tun.
00:04:09: mitten im heutigen Schottland Um diese Cumbri herum bildeten sich andere Reiche.
00:04:15: Im Nordwesten siedelten die Skoten von Dalriathar.
00:04:19: Sie sprachen ein anderes Keltisch, heute als Gälisch bekannt.
00:04:23: Über das Reich Dalriatha habe ich auch schon eine Folge produziert – ebenso wie über die anderen Nachbarn die Peckten!
00:04:30: Deren Sprache stammte auch aus dem britischen Keltische.
00:04:34: Im Osten und Süden hingegen hatten sie es mit verschiedenen Reichen der Sachsen zu tun ….
00:04:41: alt Klöt.
00:04:43: Je nach Epoche trägt das Reich der Kumbrie andere Namen.
00:04:47: Zu Beginn sprechen Wissenschaftler von Altklütt.
00:04:51: Alt steht für Felsen und Klütt für den Kleid.
00:04:54: Der Felsenn, um den es da geht, heißt heute Dumm-Bartenrock.
00:04:58: Er liegt ca.
00:04:59: zwanzig Kilometer westlich vom Glasgow im Flussdelter des Kleids.
00:05:04: Es ist sogar möglich dass Alawna der felsige Ort ebenfalls Dummbaten beschreibt – sicher ist das allerdings nicht!
00:05:12: Was dagegen sicher ist auf dem Altklüt residierten die kumbrischen Könige.
00:05:17: Einer der ersten Könige, die wir wirklich greifen können ist Riderich Hale.
00:05:22: Er lebt am Ende des sechsten Jahrhunderts und war ein zeitgenossertes heiligen Kolumbar von Aionam.
00:05:28: Riderig Hale wird in verschiedenen Kroniken und Gedichten erwähnt – man weiß daraus dass er gegen die Angeln kämpfte.
00:05:35: Sein Schwert war legendär und gehört zu den dreizehn verlorenen Schätzen Britanniens dessen Name Thyrnwyn bedeutet so viel wie mit dem Weißen Griff.
00:05:46: Es heißt, wenn der Träger würdig war, dann stünde seine Klinge in Flammen.
00:05:51: Rüderich hatte noch bei einem ganz wichtigen Ereignis die Finger im Spiel – er weiß, dass einem gewissen Kentigerren ermöglichte, am Fluss Mollendiner wieder zu predigen nach dem sein Vorgänger ihn vertrieben hatten.
00:06:04: Kentigan wurde später bekannt als Sant Mungo und seine kleine Gemeinde heisst heute Glasgow.
00:06:11: Doch so groß die Stadt heute ist damals spielte sie noch keine Rolle!
00:06:16: Wenn Ritterich reiste, was die meisten Könige damals taten, dann schliege vermutlich in einem Hof beim heutigen Partick ab.
00:06:23: Dort fließt der Fluss Kelvin in den Kleid und dort gab es einen Furt.
00:06:27: Das Reich von Altklütt war eine Macht mit der damals zu rechnen waren – es ging verschiedene Koalitionen ein mal siegreich, mal verlor es!
00:06:37: In dem Kroniken zu einer dieser Schlachten tauchte da zum ersten Mal ein Name auf Ovania das heutige Govan Und der Ort sollte bald noch viel wichtiger für die Kumbri werden.
00:06:50: Die Wikinger kommen!
00:06:52: Über die Jahrhunderte hinweg hatten sich die Volksgruppen auf der Insel gerade wieder halbwegs angependelt, da kamen erneut fremde Erroberer.
00:06:59: Wie kennen sie als Wikinger?
00:07:01: Ich gehe jetzt nicht auf jede einzelne Konfrontation ein – aber eine beendete das Königreich von Altklitt.
00:07:07: Im Jahr achtzehnhundertsiebzig belagerten zwei nordische Herrscher aus Dublin die Festung.
00:07:12: Vier Monate hielten die Kumberi dort aus, dann mussten sie aufgeben.
00:07:16: Kein Wasser mehr.
00:07:17: Die Nordmänner nahmen sich die Menschen von Alt Clütt als Sklaven.
00:07:20: Vom damaligen König wissen wir nur, dass er zwei Jahre später starb – vermutlich als Gefangener.
00:07:27: Alt Clüt war am Ende.
00:07:28: Aber das Reich der Cumbri lieb!
00:07:31: Es gab Überlebende der Dynastie und die verlegten das Zentrum tiefer in das Land hinein, in das Tal des Kleid oder in ihrer Sprache Stratclut, Stresskleid.
00:07:43: Der Königshof in Patek blieb Und Govan als Zentrum stieg auf.
00:07:47: Goban heißt kleiner Hügel, das bezieht sich auf den sogenannten Dumsterhill.
00:07:53: dieser Hüge war künstlich aufgeschüttet.
00:07:55: Auf ihm hielt der König Rat und es gab Zeremonien quasi ein spirituelles Zentrum des Reichs.
00:08:02: Der Dumsterhil war durch eine kurze Prozessionstraße mit einer nahen Kirche verbunden.
00:08:08: Die Furt nach Partik ermöglichte dem König einen Übergang zu seinem Hof.
00:08:14: Der dumste Hill war noch bis ins neunzehnte Jahrhundert bei Goven zu sehen.
00:08:18: Er verschwand dann mit den Docks und in neuen Häusern.
00:08:21: Die Steine in Goven zeigen auch, dass die nordischen Eroberer und Nachbarn Einfluss auf ihre Kunst hatten – die sogenannten Hawkback Stones zeugen davon!
00:08:33: Die Ausdehnung des Reichs.
00:08:36: Wir sprechen viel über den Flusskleid Doch die Ausdehnung des Reiches war wesentlich größer.
00:08:42: Im Süden reichte es um neunundhundert herum bis zum Fluss Emond.
00:08:47: Der liegt heute in Nordengland, das bedeutet dass auch Dumpfries und Galloway damals zur Stresskleid gehörten.
00:08:54: Nur zu ein Ordnung, um Neunhundert gab es das Reich der Kumbri immer noch, daweil hatten sich Dalriata und die Pikten schon so alle paar verschmolzen!
00:09:04: Die gählische Sprache setzte sich dort durch – die Sachsen standen unter Druck der Dänen oder Nordmänner aus Dublin.
00:09:12: Doch am Ende waren es nicht die Wikinger, die Strathclyde zu Fall brachten.
00:09:17: Brannenburg und andere Schlachten.
00:09:20: Im Jahr neunhunderte vierunddreißig marschierte König Essarstan nach Norden.
00:09:24: Esserstan herrschte damals über Wessex und Merkja.
00:09:28: er gilt als einer der ersten Könige der große Teile Englerns Vereinte.
00:09:32: Auch Konstantin von Allerbar und Owen von Strathclide mussten seine Oberherrschaft anerkennen.
00:09:38: Sie blieben Könige aber sie waren ihm untergeordnet.
00:09:41: Nur drei Jahre später Rebellierten sie.
00:09:44: Konstantin von Allepa und Owen von Strathclyde verbündeten sich mit Unlove, einem nordischen Herrscher aus Dublin.
00:09:51: Gemeinsam zogen sie gegen Aesarstan.
00:09:53: Im Jahr neunhundertunddreißig kam es zur Schlacht von Brandenburg.
00:09:58: Wo genau dieser Ort liegt ist bis heute umstritten doch das Ergebnis ist bekannt.
00:10:03: Aesarsstan gewann!
00:10:05: Die Armeen von Strothclyden, Allepas und Dublin erlitten eine schwere Niederlage.
00:10:10: Brandenburg gilt heute als eine der bedeutendsten Schlachten der britischen Geschichte, denn Assasans Sieg stabilisierte die angesexische Herrschaft über England.
00:10:20: Für Stresskleid dagegen war es ein weiterer Rückschlag – aber wieder nicht das Ende!
00:10:26: Nur acht Jahre später griff Assasstans Nachfolger Edmund wieder Cumbria an.
00:10:31: Im Jahr neunhundertviertig verwüstete er das Gebiet.
00:10:34: Anschließend übergab er das Reich an Mel Cullum den König von Alba.
00:10:40: Edmund blieb der Oberherr.
00:10:42: Im Jahr Neunhundertdrehen-Siebzig fand eines der berühmtesten Treffen mittelalterlicher Königstadt, der englische König Edgar versammelte mehrere Herrscher in Chester.
00:10:51: Spätere Chronisten machten daraus eine beeindruckende Geschichte – Edgar soll in einem Boot das Steuer übernommen haben während acht untergeordnete Könige ihn ruderten, darunter möglicherweise der Herrschers von Stresskleidt.
00:11:05: Die Geschichte wurde erst später so ausgeschmückt Aber sie zeigt, wie Englische Kronisten die Machtverhältnisse verstanden.
00:11:12: Edgar steuert, die anderen Könige rudern.
00:11:17: Für eine Weile kehrte nun Ruhe ein.
00:11:19: Doch im Jahr tausend Griff der englische König Erster Redd Strathclyde wieder an.
00:11:24: Warum genau wissen wir nicht?
00:11:26: Vielleicht hatte sich das Reich mit dem nordischen Herrschern verbündet... vielleicht unterstützte es alle bar.
00:11:32: Jedenfalls wurde StrathClyde geplündert.
00:11:37: Der Angriff dürfte die militärische Kraft des Reiches nun deutlich geschwächt haben.
00:11:41: Und wieder hätte das das Ende sein können, doch auch danach scheint Strathgleit noch eigenständig gewesen zu sein – Die Schlacht des Kometen.
00:11:54: Etwa.
00:11:55: Tausendachzehn trat Owen der Karle als König von Strathglid in Erscheinung.
00:12:00: Gemeinsam mit Mel Cullum, dem König von Alaba kämpft er gegen Nozumbria.
00:12:05: Die beiden Heere trafen bei Karahem aufeinander.
00:12:08: Stresskleid und Alaba gewannen sogar!
00:12:11: Ein bedeutender Erfolg – denn die Schlacht stärkte den Einfluss beider Reiche im Grenzgebiet.
00:12:18: Das Besondere an dieser Schlacht….
00:12:20: Kurz zuvor soll ein Komet am Himmel erschienen sein … Und ein solcher Komet ist tatsächlich für das Jahr tausendachzehn belegt?
00:12:29: Nach Karahen wird es allerdings stiller Immer stiller.
00:12:33: Strathgleid erscheint nur noch selten in den Kroniken.
00:12:37: Das bedeutet nicht automatisch, dass das Reich sofort verschwand Aber die politischen Verhältnisse änderten sich.
00:12:45: Die Gaul-Gael nahmen sich zum Beispiel Land – die Fremdgeelen Damit waren Menschen gemeint, die nordische und gälische Traditionen miteinander verbanden.
00:12:57: Ihre Kultur war aus den Kontakten zwischen Wikingern und Gelen entstanden.
00:13:00: Sie sprachen auch gälisch Und sie besetzten immer mehr Territorium im Südwesten, bis hinein in das frühere Kerngebiet Stressglides.
00:13:11: Die Region Galloway trägt ihren Namen bis heute.
00:13:15: Gleichzeitig nahmen der Druck aus dem Osten zu.
00:13:18: Im Jahr Tausendundzeißig fiel der Northumbrische Earl Airdwoodlef in Schottland ein.
00:13:24: Stressglide wird dabei nicht ausdrücklich erwähnt – doch das Reich lag ja genau zwischen den beiden Konfliktparteien.
00:13:31: Es dürfte den Druck also deutlich gespürt haben.
00:13:34: Und seine Möglichkeiten, sich zu verteidigen wurden immer kleiner.
00:13:37: Im Westen die Gowlgale im Norden Araba, im Osten und Süden auf Sambria und England.
00:13:45: Stresskleid wurde von allen Seiten nun eingeengt – Macbeth!
00:13:51: Ja genau.
00:13:52: wir kommen zum Shakespeare König.
00:13:56: Der historische Macbherr hatte mit der Figur aus Shakespeare's Theaterstück allerdings nur begrenzt zu tun.
00:14:03: Im Jahr hier trifft der Earl Seaworth von Northumbria im Auftrag Edward des Bekenners Allepaar an.
00:14:10: Er besiegte Macbethat und setzte einen Mann namens Mil-Cullum ein, also Malcolm – eine Quelle bezeichnete den als Sohn eines Königs der Cumbria.
00:14:21: Das könnte darauf hindeuten dass die Herrscherfamilie von Stratsclyde zu diesem Zeitpunkt immerhin noch existierte.
00:14:26: Vielleicht kontrollierte aber Norsambria, deren Reich bereits.
00:14:30: Vielleicht sollte dieser Mel Cullum sowohl über Stresskleid als auch über Schottland herrschen?
00:14:36: Sicher wissen wir es nicht!
00:14:38: Sie wird starrt bereits Tausendfünfundfünfzig.
00:14:40: McBeer hat gewonnen danach offenbar wieder die Kontrolle über Alaba.
00:14:44: Tausenachtundfünftig fiel der schließlich in einer Schlacht.
00:14:47: Sein Nachfolge war weder ein ... Mel Cullen... Der Sohn von Duncan.
00:14:52: Dein Name war wohl sehr beliebt in der damaligen Zeit.
00:14:55: Währenddessen Herrschaft passierte im Süden etwas Wichtiges.
00:14:58: Ab Tausendsechsundsechzig übernahmen die Normannen den Macht in England, das hatte noch keine großen Auswirkungen auf den Norden doch es schwächte die Nachbarn im Süde.
00:15:08: Eine Randnotiz während Markums Herrschaft lässt jedoch aufhorchen.
00:15:12: Eine Chronik berichtet von einem Beutezug Markums nach Nozumbria.
00:15:16: dafür zog er durch Cumbria und fast nur in seinem Nebensatz erfahren wir Markham hatte das Königreichs Stresskleid gewaltsam unterworfen.
00:15:25: So unspektakulär endet die Geschichte eines Jahrhunderten alten Reiches.
00:15:30: Kein großer Untergang, keine einzelne entscheidende Schlacht – nur eine beiläufige Bemerkung!
00:15:38: Stresskleide war in Schottland aufgegangen….
00:15:42: Das Erbe der Kumbri Das Gebiet südlich des Solway Furs fiel an Die Earth von Norstambria.
00:15:50: Das alte Reich wurde also geteilt.
00:15:52: Der nördliche Teil wurde schottisch.
00:15:55: Der südliche Teil englisch.
00:15:58: Galloway entwickelte sich zunächst in eine eigene Richtung, aus einem zusammenhängenden britischen Königreich entstanden mehrere Regionen.
00:16:07: Ganz verschwunden war die Vorstellung eines kumbrischen Reiches allerdings noch nicht um das Jahr elfhundertzwanzig machte König Alexander I seinen Bruder David zum Prinzen der Kumbria.
00:16:16: deren Gebiet umfasste einen großen Teil des alten Stresskleid allerdings ohne Galloway und ohne die Landschaften südlich des Surway Firth.
00:16:24: David stellte das bis zum Glasgow wieder her, und somit gewann der kleine Ort zukünftig an Bedeutung.
00:16:30: Später wurde David selbst König von Schottland.
00:16:33: Die kumbrische Sprache war zu diesem Zeitpunkt bereits weitestgehend verschwunden.
00:16:38: An ihre Stelle traten Gaelish und später zunehmend Englisch bzw.
00:16:42: Scots.
00:16:44: Einige Namen erinnern aber heute noch anders Reich der Kumbri!
00:16:47: Cumberland ist eine Grafschaft im Nordwesten des heutigen Englern, dort wo eins der Süden von Szeitzkleid lag.
00:16:54: Und es gibt die Inselgruppe der Cambraes im Firth of Kleid übersetzt Kumbrische Inseln!
00:17:02: Wenn ihr also das nächste Mal in Glasgow seid dann macht doch einen kleinen Abstecher nach Goving.
00:17:07: Schaut euch die alten Steine an oder fahrt nach Dombarten und bewundert die Burg dort Denn zwischen den Steinen von Govren und den Mauern vom Dumbaten verbeckt sich die Geschichte eines Königreichs, eines britischen Reiches im Herzen des heutigen Schottlands.
00:17:21: Eines Reiches das oft verloren aber fünfhundert Jahre lang überlebte.
00:17:28: Ich hoffe diese Geschichte hat euch gefallen!
00:17:31: Gebt mir gerne Rückmeldung oder unterstützt mich bei steady link in der Beschreibung.
00:17:37: Damit sage ich bis zum nächsten Mal.